Bücher für Bayern
Ostbayerns beste Seiten: Gewinnspiel
"ZWIESEL" lautete die richtige Antwort auf unser Gewinnspiel in "Ostbayerns beste Seiten - Herbst/Winter 2016"!

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und viel Spaß mit den Preisen!



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Neuerscheinungen
Gerhard Besenhard
Wanderführer Regental
"Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen", sagte einst schon Johann Wolfgang von Goethe. Wie Recht er doch hat. Die Gegend im Regental zwischen Regenstauf und Nittenau zu erwandern ist ein wahres Naturerlebnis. Auch die Geschichte der Landschaft erzählt sich fast schon von selbst. Burgen und Schlösser sind Zeitzeugen vergangener Tage.



Die besten Tipps und Anregungen für die schönsten Wanderungen finden Sie im übersichtlichen Regental-Wanderführer. Die unterschiedlichen Touren sind abwechslungsreich und bieten für jeden Anspruch das Passende. Einige der Touren lassen sich auch verbinden, so dass längere Touren entstehen.



Zu allen Strecken gibt es eine detaillierte Karte und zahlreiche Bilder vom Autor. Starten kann man die Rundtouren natürlich auch an anderen Punkten der Etappen.



Also dann, pack mas, auf geht’s!
Wolfgang Benkhardt (Hrsg.)
Ausflüge in der Region Oberpfalz
Buch zur Serie in den Zeitungen "Der neue Tag", "Amberger Zeitung" und "Sulzbach-Rosenberger Zeitung"



Vielerorts hat man sich in der Oberpfalz schon an die Wanderer gewöhnt, die mit Rucksack, Spazierstock und Zeitungsseite unterwegs sind, um die Schätze Nordbayerns zu erkunden. Auf den sanften Höhenzügen des Oberpfälzer Waldes werden sie ebenso regelmäßig gesichtet wie in den mäandernden Flussauen des Oberpfälzer Hügellandes. Im von Höhlen durchsetzten Oberpfälzer Jura sind sie ebenso anzutreffen wie im Fichtelgebirge, im Bayerischen Wald und im Oberpfälzer Seenland. Hier und da überqueren sie sogar die Grenze zum benachbarten Böhmerwald.



Bei den "Ausflügen in der Region" handelt es sich um eine der erfolgreichsten Serien in der langen Geschichte des Weidener Verlagshauses Oberpfalz Medien. Seit 2002 geben "Der neue Tag", die "Amberger Zeitung" und die "Sulzbach-Rosenberger Zeitung" unter diesem Motto regelmäßig von Frühjahr bis Spätherbst Anregungen und Tipps für wunderschöne Tagesausflüge.



Das von Thomas Schaller, dem stellvertretenden Chef vom Dienst (CvD) der Zeitung, entwickelte Konzept, die Leser mit wechselnden Autoren auf Entdeckungsreise in die eigene Heimat zu schicken, war von Anfang an ein Volltreffer. In jedem Beitrag sind kompakt alle wichtigen Informationen und Ansprechpartner für einen Tagesausflug, von der Anfahrt bis zur Einkehr, zusammengefasst. Auch eine Karte, die meist völlig zur Orientierung ausreicht, ist mit abgedruckt.



Es schien so, als hätten viele Leser nur auf dieses Angebot gewartet, um mal wieder mit der Familie, mit Freunden oder Bekannten etwas zu unternehmen. Zahlreiche Rückmeldungen und Anregungen beweisen die ungebrochene Beliebtheit dieser Reihe. Viele können es mittlerweile kaum mehr erwarten, bis es nach der selbst verordneten Winterpause der Zeitungsredakteure Anfang Mai endlich wieder losgeht mit den "Ausflügen in der Region".



Kein Wunder also, dass Feuilletonchef Stefan Voit, der viel Zeit in diese Reihe investiert, im abwechslungsreichen Angebot mittlerweile viel mehr als "nur" eine gut gemachte Ausflugsserie sieht. Damit fördern die Oberpfalz Medien nach seiner Überzeugung auch den sanften Tourismus und werden so ihrer besonderen Verantwortung für die Region gerecht. Die Schönheiten und Vorzüge der Landschaft und ihrer Orte seien dank der Serie nicht nur dauerhaft in den Köpfen der Zeitungsleser präsent, sondern lockten auch viele Auswärtige an, wie die Rückmeldungen zeigten. Für das Buch wurden etwa 30 der schönsten Touren aktualisiert und mit zusätzlichen Informationen versehen.

 
Dr. Christine Riedl-Valder
Die schönsten Cafes in Regensburg und Umgebung
Dieser Führer stellt einige der schönsten Cafés in Regensburg und Umgebung vor und möchte Ihnen dabei helfen, neue Plätze zu entdecken und Ihre persönlichen Favoriten zu finden.



In Regensburg ist der Genuss von Kaffee seit Jahrhunderten üblich. Schon den Gesandten am Immerwährenden Reichstag hat man hier "Islamischen Wein" und Pralinen serviert. Wer heute in der Domstadt ein Café besuchen will, hat jedoch die Qual der Wahl zwischen einer Vielzahl von Lokalen mit unterschiedlichsten Angeboten.



Dieses Buch will Ihnen eine Orientierungshilfe geben. Es informiert über Kaffee- und Kuchenspezialitäten, Ambiente, Ausstattung, Service und Betreiber der einzelnen Cafés und erwähnt Wissenswertes über deren Geschichte und Entwicklung. Dabei zeigt sich die bunte Vielfalt, Qualität und lange Tradition der Oberpfälzer Caféhauskultur.



Die Leser finden in diesem liebevoll gestalteten Führer Tipps zu Cafés in Regensburg und im Regensburger Umland, wie etwa in Burglengenfeld, Kallmünz, Laaber, Beratzhausen, Zeitlarn, Tegernheim, Bach, Schwandorf, Velburg oder Kelheim.
Johann Dachs
Tod im Wald
Die Wilderei war einst in Bayern weit verbreitet. Jagdleidenschaft trieb die einen durch den Forst, blanke Not die anderen. Viele Geschichten ranken sich um die Berühmteren der Wildgesellen, sie leben fort in Büchern, Liedern oder Schauspielen und werden nicht selten als Volkshelden verehrt.



Darüber wird allzu oft vergessen, dass ihr "Handwerk" auch mit Mord und Totschlag verbunden war. Der Förstermord war nämlich häufig die einzige und letzte Möglichkeit, der Justiz zu entkommen.



Wilderer - Volkshelden oder Mörder?

Wilderei? - Befriedigung der Jagdlust oder Verbrechen?



Diese Fragen stellt der Autor, indem er kritisch und nüchtern die - teilweise noch unveröffentlichten - Taten verschiedener "Wildgesellen" beschreibt. Taten, die in den betroffenen Regionen für großes Aufsehen sorgten. Dabei wird eines klar: mit Romantik hat das alles nichts zu tun, was draußen in den dunklen, einsamen Wäldern geschah ...
Helmut A. Binser
Wieder Dahoam
Helmut A. Binser wurde 1980 im oberpfälzischen Runding geboren. Mit 30 Jahren begann er als Kabarettist die Bühnenbretter zu erobern und hat mittlerweile über 600 Auftritte in Bayern, Baden-Württemberg und Österreich gespielt.



In diesem Buch beschreibt er mit viel Witz und herzhaft ehrlich, wie es ihn als jungen Mann in die Ferne gezogen hat. Eine Geschichte vom -Suchen und Finden, eine bayerische Coming-Of-Age-Gschicht, wenn man so will. Die Abenteuer eines neugierigen Burschen, der schon -immer Flausen im Kopf hatte.



Binsers Geschichte beginnt zeitlich Ende der 90er, als er seinen Wehrdienst an der französischen Grenze absolvierte. Schließlich vertreibt ihn die dörfliche Langeweile und es verschlägt ihn in die Studentenstadt -Regensburg. Doch das große kreative Glück findet er schlussendlich -wieder in seiner Heimat Runding, in die er nach fünf Jahren Stadtleben zurückkehrt, um dort seinen Traum vom Rock’n’Roll zu leben. Er wird -Orgelspieler in einer Rockband und beschreitet schließlich als Kabarettist neue, künstlerische Wege.



Dieses Buch ist ein wildes und lautes »Ja!« für die späten Flegeljahre und eine Hommage an das Leben auf dem Land, bei der kein Auge -trocken bleibt.

 
Michael Waltinger
Niederbayerische Sagen
Als der junge Lehrer Michael Waltinger sich um die Jahrhundertwende voller Elan und Sachkenntnis für die Pflege von Volkstum und altem Brauch einsetzte, war er in Niederbayern noch allein am Werk.

Heute rühmt die Nachwelt seine Verdienste um die heimatgeschichtliche Forschung und Sammlung niederbayerischen Volksgutes.



Auch mit dem Sammeln von Sagen begann er schon lange, bevor es Gedrucktes zu dieser Literaturgattung aus Niederbayern gab. Sagen, so -Michael Waltinger, sind nicht etwa Geschichten, die sich ein Bäuerlein oder eine fantasiebegabte Großmutter ausgedacht haben. Sagen sind "das ewige Gedächtnis des Volkes", das es zu pflegen gilt.



Jahrzehntelanger Sammelfleiß und der strenge Grundsatz, nur wahrhaft Volkskundliches zu bringen, machen sein Buch zum heimatlichen Quellenwerk.

 
Eichner, Ambrozy, Kern
Gheirat werd, hams gsagt ...
Die polnische Prinzessin Hedwig und der junge Herzog Georg von Bayern-Landshut sollen heiraten. Landshut hat ein Fest geplant, wie die Welt es noch nicht gesehen hat. Doch in der Nacht vor der Hochzeit scheint sich das Blatt plötzlich zu wenden. Braut und Bräutigam wollen die Hochzeit absagen. Was kann da passiert sein und wird am Ende doch noch alles gut?
Egon M. Binder
Alois Irlmaier 1894-1959
Alois Irlmaier war ein "Brunnengräber", der mit der Wünschelrute nach Wasseradern suchte.

Dies aber war nicht seine einzige ungewöhnliche Begabung, denn der als bescheiden und zurückhaltend geltende Mann erregte großes Aufsehen durch sein Hellsehen.

Er hatte - so beschrieb er es selbst - plötzlich einen "Riss", und er sah Menschen, lebende und tote, Ereignisse, Landschaften ...
Peter Lang
Regensburg gestern und heute
Vorher - Nachher. Sieben Unterschiede: Finde die Fehler im Bild!



Das Konzentrationsspiel für Kinder, das man aus so manchen Illustrierten kennt, wird hier mit realen Abbildungen aus dem Regensburger Stadtbild nachgestellt. Gut, manchmal gibt es weit mehr als sieben Abweichungen im Bilder-Doppel, oft aber auch weit weniger. Vom Schwarz-Weiß- und Farbkontrast einmal abgesehen.



Die Beiträge dieses Bands sind die Zusammenfassung der Serie "Zeitreise", die seit Oktober 2013 im Kulturjournal Regensburg erscheint und jeweils Monat für Monat eine historische Postkarte oder eine alte Fotografie mit einer Aufnahme jüngsten Datums vergleicht. Aufgenommen natürlich aus demselben Blickwinkel, den seinerzeit auch der historische Fotograf wählte.



Diese Edition stellt die wichtigsten "Places of interest" der Stadt in Wort und Bild gleichermaßen vor wie auch Denkmale aus der "zweiten Reihe", für deren Besichtigung der Tagestourist meist nicht die nötige Zeit findet.



Die Gegenüberstellung, wie sich Regensburg verändert hat und wie es sich treu geblieben ist, erweist sich als praktikables Werkzeug, Regensburg und seine Besonderheiten anschaulich und umfassend darzustellen.