Hans-Ludwig Grabowski
Die deutschen Banknoten ab 1871
21. Auflage 2017
840 Seiten, 14,8 x 21 cm, durchgehend farbige Abbildungen, Broschur
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-155-0
Preis: 34,90 EUR

  • 21. aktualisierte Auflage, komplett farbig
  • Strukturierter Aufbau mit übersichtlicher Systematik
  • Die "Bibel" des Papiergeldsammlers
Das neue Standardwerk zu den deutschen Geldscheinen von der Reichsgründung 1871 bis in die Euro-Gegenwart, gegliedert nach historischen Epochen: Kaiserreich, "Weimarer Republik", "Drittes Reich", Alliierte Besatzung, DDR, Bundesrepublik, und Nebengebiete. Aufgenommen wurden neben den Noten der deutschen Notenbanken, darunter erstmals in einem Standardkatalog zum deutschen Papiergeld auch die Ausgaben der konzessionierten Notenbanken im Kaiserreich, auch Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine sowie Besatzungsausgaben beider Weltkriege.

Alle Gebiete wurden komplett neu bearbeitet und einzeln mit eigenen Nummernkreisen katalogisiert und aktuell bewertet. Ein Muss für jeden Geldscheinsammler!

Der Katalog beinhaltet:
- Deutsches Kaiserreich 1871 - 1918
- "Weimarer Republik" 1918 - 1933
- "Drittes Reich" 1933 - 1945
- Alliierte Besatzung 1945 - 1948
- Deutsche Demokratische Republik 1949 - 1990
- Bundesrepublik Deutschland 1949 - 1999
- Europäische Währungsgemeinschaft ab 2002
- Geldscheine deutscher Nebengebiete
- Deutsche Besatzungsausgaben Erster Weltkrieg 1914 - 1918
- Deutsche Besatzungsausgaben Zweiter Weltkrieg 1939 - 1945

Neu aufgenommen wurden u.a.:
- Noten der konzessionierten Notenbanken
- Gutscheine des Winterhilfswerks
- Notenausgaben der Reichsmarine
- Gefängnisgeld der DDR

    
Buchtipp
Der schöne Schein
Band zur gleichnamigen Tagung an der Universität Augsburg vom 17. bis 19. Oktober 2014

Banknoten sind die meistverbreiteten Bildmedien der Moderne und fester Bestandteil unseres Alltags. Ihre charakteristische Ästhetik macht sie für jeden unmittelbar als staatliches Wertsymbol erkennbar. Gleichzeitig transportieren sie bestimmte Inhalte und dienen immer auch der staatlichen Selbstdarstellung. Insofern stellen sie wichtige Zeitzeugnisse dar, in denen nicht zuletzt politische Prozesse und gesellschaftlicher Wandel ihren Niederschlag finden.