Paul Arnold / Harald Küthmann / Dirk Steinhilber / Dieter Faßbender (Bearb.)
Großer deutscher Münzkatalog
von 1800 bis heute
32. Auflage 2016/2017
696 Seiten, 17 x 24 cm, zahlreiche schwarz-weiß Abbildungen, Broschur
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-86646-131-4
Preis: 34,90 EUR

  • 32. aktualisierte Auflage, komplett überarbeitet und erweitert
  • alle Neuheiten erfasst und aktuell bewertet
  • mit zahlreichen Abbildungen in Originalgröße

Ein fundiertes Standardwerk für den Sammler deutscher Münzen: Insider nennen diesen Katalog nur "AKS", nach den Anfangsbuchstaben der Autoren.

Die Münzen der deutschen Staaten und Städte seit 1800 sind in diesem Standard-Nachschlagewerk lückenlos über 137 Suchbegriffe zu finden, die Marktpreise werden für die verschiedenen Erhaltungsgrade aktualisiert und einzeln nach Jahrgängen und Prägestätten differenziert. Über 3000 Münzen sind mit Vorder- und Rückseite in Originalgröße abgebildet.

Dieser Katalog ist vor allem für den Sammler gemacht, schließlich möchte dieser eine Münze leicht auffinden, Namen, Herkunft und Alter feststellen, den Wert erfahren und sich außerdem einen Überblick darüber verschaffen, welche Münzen es für ein bestimmtes Gebiet und für einen bestimmten Zeitraum gibt. Jede Münze ist über die Beschreibung von Vorder- und Rückseite, die Angabe der Münzstätte, des Münzmeisterzeichens, des verwendeten Metalls sowie der Prägejahre mit Auflagenhöhe genau definiert.

Auch die 32. Auflage wurde wieder gründlich überarbeitet, erweitert und auf den aktuellsten Stand gebracht. Die angegebenen Preise orientieren sich an den jüngsten Entwicklungen des Marktes.

    
Buchtipp
Die sächsische Münzprägung von 1500 bis 1571
Im 16. Jahrhundert entwickelte sich Sachsen spätestens unter Kurfürst August (1553 - 1586) zum wahrscheinlich wirtschaftlich stärksten Territorium Deutschlands. Das begann mit dem Silberreichtum durch die spektakulären Neuanbrüche ab 1470 in Schneeberg, später in Annaberg und Marienberg, und schlug sich in einer umfangreichen Prägetätigkeit der sächsischen Münzstätten nieder. Diese ist jedoch erst durch die Probationsregister des Obersächsischen Reichskreises ab 1572 kontinuierlich belegt. Für die Jahre davor sind diesbezüglich ...